Die schönsten Strände in Südeuropa

Traumhafter Strandurlaub in Südeuropa

Besonders in den Sommerferien zieht es unzählige Menschen zum Wasser und zum Meer, denn die grenzenlose Weite, der Sandstrand und die Wellen faszinieren seit eh und je und machen für viele das perfekte Urlaubsfeeling aus. Die Strände in Südeuropa erinnern da schon teilweise an karibische Küstenstriche und haben auf Urlauber, Wassersportler und spontane Besucher eine mitunter sehr starke Anziehungskraft.

Hier sollen die schönsten Strandabschnitte Südeuropas (Italien, Spanien, Portugal) kurz vorgestellt werden – ohne ein wertendes oder allgemeingültiges Ranking. Es handelt sich vielmehr um einzelne Hinweise und verschiedene Anregungen für Deine nächste Urlaubsplanung. Genieße den warmen Sand an den Füßen, das liebliche Rauschen der Wellen am Strand und den faszinierenden Blick zum Horizont.

Italien – Dolce Vita mit Meerblick!

Erholsames Sonnenbaden, entspannendes Schwimmen und pure Entspannung – ein Badeurlaub in Italien gehört seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Reisevarianten, wenn Erholung, köstliche Mittelmeerküche, Kultur und unbeschwertes Urlaubsvergnügen miteinander kombiniert werden sollen.

Die italienische Halbinsel wird von gleich fünf Meeren umgeben – eine Vielzahl unterschiedlichster Strände ist also garantiert. Kleine Felsbuchten und weitläufige Sandstrände ziehen sich von Ligurien im Norden bis in den Süden nach Sizilien.

Das milde Mittelmeerklima mit seiner wärmenden, mediterranen Sonne wird Dich auch Deinen italienischen Strand- und Badeurlaub in vollen Zügen genießen lassen!

Rimini (Adria)

Zwischen Ravenna und Ancona gelegen ist der Sandstrand von Rimini vor allem für junge Gäste ein äußerst beliebter Anziehungspunkt. Sowohl der fünfzehn Kilometer lange Strandabschnitt als auch die etwa zehn Kilometer lange Amüsiermeile mit vielen Bars, Kneipen, Restaurants und Diskotheken bieten einiges an Erlebnispotential. Zur aktiven Abwechslung sind Segeln, Windsurfen, Jet-Ski und sogar Paragliding als sportliche Angebote nutzbar.

Capriccioli (Sardinien)

Sardinien mit seinem türkisblauen Wasser und den nahezu weißen Sandstränden gilt als wahres Traumziel von Strandurlaubern. Die von Pinien- und Olivenhainen umgebene Bucht von Capriccioli liegt im Norden der Insel und gilt als idealer Rückzugsort für Einheimische und Besucher. Mächtige Granitfelsen schützen die Bucht vor Wettereinflüssen und das kristallklare und abfallende Wasser ist ebenso für Kinder wie auch für Taucher und Schnorchler geeignet.

Bibione (Adria)

Der mehr als acht Kilometer lange und teilweise bis zu 120 Meter breite Sandstrand ist besonders gut für Wassersportfans und Familien geeignet. Segeln, Tauchen, Windsurfen und Kajakfahren sind Beispiele für das abwechslungsreiche Angebot vor Ort.

San Vito lo Capo (Sizilien)

Der weitläufige Strand an der Westküste der Insel ist durch seinen feinen und sehr hellen Sand gekennzeichnet. Selbst in der Hochsaison wirkt das Strandgebiet nie überlaufen und ermöglicht daher entspannte Urlaubstage unter Palmen. Die angrenzende Strandpromenade beherbergt zahlreiche Bars, Restaurants und sonstige Lokalitäten.

Finale Ligure (Riviera)

An der ligurischen Küste mit ihrem abwechslungsreichen Naturbild herrschen ganzjährig sehr angenehme Temperaturen. Der etwa 60 Kilometer westlich von Genua entfernte Finale Ligure ist ein wenig mehr als drei Kilometer langer und von Palmen begrenzter Strand mit echtem Urlaubsfeeling.

Castiglione della Pescaia (Toskana)

Hier liegt der wohl schönste (und auch sauberste) Strand der südlichen Toskana. Der ausgedehnte Sandstrand wird von Pinienwäldern gesäumt und bietet sowohl kostenpflichtige Strandbäder als auch frei zugängliche Abschnitte. Der Ort mit dem altmodischen Charme eines Fischerdorfes ermöglicht Ruhe und Erholung nebst zahlreichen sportlichen Aktivitäten.

Spiaggia dei Conigli (Lampedusa)

Der sogenannte „Kaninchenstrand“ offeriert ein fast schon karibisches Urlaubsgefühl. Das flache Wasser, der goldene Sand, die schroffen und schützenden Felsen sowie das türkisfarbene Wasser bieten ein paradiesisches Panorama für einen Badeurlaub am Südzipfel Europas.

Spanien – Europas besonderes Strandmekka

Die Küste Spaniens ist insgesamt über 3.500 Kilometer lang und bietet dabei ein überaus abwechslungsreiches Spektrum an Sandstränden, versteckten Buchten und großen Dünenlandschaften. Die modern ausgebauten Strände in den touristischen Zentren, die zahlreichen naturbelassenen Ruheoasen, das badefreundliche Mittelmeer oder die zerklüfteten Felsen am Atlantik – das spanische Festland gilt nicht umsonst als äußerst beliebtes Reiseziel für Strandurlauber.

Playa Isla Canela (Huelva)

Der feine und puderähnliche Sand der Insel im Nordwesten Andalusiens kennzeichnet den flachen und etwa fünf Kilometer langen Strand. Das türkisfarbene Wasser lässt sich beim Baden und die Ruhe beim Sonne tanken genießen.

Playa la Fontanilla (Cádiz)

Der Strandabschnitt am Badeort Concil de la Frontera bietet bei Ebbe ein sehenswertes Naturschauspiel, wenn das Wasser zwischen den Sandbänken zurück im Meer verbleibt. Der ideale Platz für Wanderer, Jogger und Muschelsucher.

Cala Comte (Ibiza)

Die gleich zwei vorhandenen feinsandigen Strandstreifen bieten ein nahezu perfektes Badeerlebnis. Felsen auf der einen und Sanddünen auf der anderen Seite ermöglichen ein faszinierendes Naturschauspiel.

Playas les Marines (Costa Blanca)

Etwa dreizehn Kilometer lang und aus fein-goldigem Sand gleiten endlose Strandfluchten flach in das warme Wasser – eine Garantie für exklusiven Badespaß. Der Badeort Dénia ist Ausgangspunkt der Küstenmeile.

Corralejo Beach (Fuerteventura)

Dieser Strand scheint wahrhaft unendlich zu sein. Die Dünen ziehen sich kilometerweit und die herrschenden Windverhältnisse sind vor allem bei Surferfreunden beliebt. Durch die ausgeprägte Weitläufigkeit und die dementsprechende Verteilung der Gäste wirkt der Strand selbst während der Hauptsaison nie wirklich überladen.

Praia de Carnota (Galicien)

Der Strand wirkt wie ein sieben Kilometer langer und bis zu 500 Meter breiter weißer Boden vor einem tiefblauen Meer. Die Dünen, Sandbänke und das steile Monte-Pindo Gebirge verleihen ihm ein erhabenes Erscheinungsbild. Ruhe, Erholung und eine unberührte Natur sind die Trumpfkarten dieses besonderen Strandes.

Playa de la Concha (Baskenland)

San Sebastiáns feinkörniger, etwa anderthalb Kilometer langer Stadtstrand gehört zu den beliebtesten Stränden in Spanien. Der Blick vom Monte Igueldo auf die Bucht und die Großstadt dahinter ist atemberaubend. Die Altstadt in einer der aufstrebendsten Citys Europas bietet unzählige Kulturevents und gastronomische Einrichtungen.

Portugal – Südsee-Feeling am Atlantik!

Mutter Natur meint es gut mit der portugiesischen Küste – traumhaft schöne Buchten, beeindruckende Steilküsten und eine atemberaubende Landschaft verzaubern die Urlauber. Die meisten Orte haben dabei sogar noch ihren historisch entwickelten Charme von Fischerdörfern beibehalten. Individualerlebnisse statt Massentourismus.

Praia de Odeceixe (Westalgarve)

Im nordwestlichen Teil der Algarve liegt Praia de Odeceixe inmitten einer spektakulären und nahezu ausschließlich naturbelassenen Felskulisse. Der feine Sandstrand ragt in das Landesinnere und ist mit einem Fluss am Ende der Bucht sehr gut für Familien geeignet. Das frische Atlantikwasser mit seinen Strömungen wird meist von Surfern und erfahrenen Schwimmern bevölkert. Die kleine Siedlung oberhalb der Felsen bietet Dir eine Surfschule und diverse gastronomische Einrichtungen.

Praia Dona Ana (Felsalgarve)

Der Strand im Süden der Küstenstadt Lagos bietet Dir entspannte Badeerlebnisse vor einer beeindruckenden Kulisse. Die Grotten, Höhlen und spektakulären Felsformationen bieten Dir eine ungewöhnliche Szenerie beim Baden, Tauchen oder Schnorcheln. Das ruhige und kristallklare Wasser sorgt für erfrischende Abkühlung und das bekannte Restaurant Marisol bietet Dir bei einer traumhaften Aussicht leckere Fischgerichte und andere Spezialitäten der portugiesischen Küche.

Praia de João de Arens

Die kleine Bucht abseits der größeren Ferienorte bietet Dir Ruhe und Entspannung in einer traumhaften Umgebung. Die vollkommen naturbelassene Landschaft mit imposanten Felswänden schützt vor Wind sowie Strömungen und der weiche Sand bietet tolle Möglichkeiten für ausgedehnte Spaziergänge direkt am ruhigen Wasser entlang.

Die abgeschiedene Lage im Südwesten der Algarve inmitten einer zerklüfteten Steinlandschaft verfügt nur über sehr wenig Infrastruktur, belohnt Dich jedoch mit einer paradiesischen Szenerie voller Ruhe, Romantik und wunderschöner Natur an einem der schönsten Orte in Portugal.

 

 

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